Schon in der frühen Morgenstunde, um 6:00 Uhr, herrschte sehr emsiges Treiben im Kirchhof. Die Landjugend stellte die Bänke auf, die Tonanlage und die Kamera für den Livestream wurden aktiviert sowie die Altäre geschmückt, um für das Fronleichnamsfest alles vorzubereiten.
Der sehr festliche Gottesdienst wurde musikalisch von der Marktmusik und Kindern der Mittelschule umrahmt. Im Anschluss an die heilige Messe fand die traditionelle Fronleichnamsprozession statt, die in unserer Pfarre als ganz besonderes Fest zu Ehren des Leibes und Blutes Christi gefeiert wird. Entlang des Prozessionsweges wurden die Fenster der Häuser mit religiösen Zeichen und Symbolen geschmückt, vier Altäre luden als Stationen zum Innehalten und gemeinsamen Gebet ein.
Die Kameraden des Kameradschaftsbundes zogen mit ihrer Fahne und der Marktmusik an der Spitze voran. Mit dabei waren heuer wieder zahlreiche Erstkommunionkinder, die den Prozessionsweg mit Blüten schmückten. Die Tradition der Fronleichnamsprozession wird in unserer Pfarre nach wie vor gelebt, denn sie ist ein lebendiges Zeichen des Zusammenhalts und Füreinanders.
Dass auch in diesem Jahr die Pfarrbevölkerung aus unserer Pfarre so zahlreich teilgenommen hat, macht uns sehr stolz. Dafür sagen wir ein herzliches Vergelts Gott. Danke auch all jenen, die in irgend einer Weise zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
Am Muttertags-Sonntag überreichten die Ministranten allen Frauen und Müttern, die in mütterlicher Liebe leben und diese Liebe der ganzen Pfarre weitergeben, eine Rose der Dankbarkeit. Möge diese Rose an diesem Tag allen Müttern viel Freude bereiten und uns alle daran erinnern: „Liebe ist eine Kraft, die verändert so wie eine Rose, die aufblüht.“
Als "größtes Fest" bezeichnete Pfarrer Christian Grabner die Erstkommunion in der Pfarrkirche St. Stefan im Rosental. Die Kinder feierten begeistert mit und ließen die Feier zu einem wahren Erlebnis werden.
Wie immer, wenn Kinder beteiligt sind, ist die Pfarrkirche übervoll. Nicht anders war es an diesem Samstag, als die festlich gekleideten Erstkommunionkinder und die Gottesdienstbesucher in den Bänken Platz genommen hatten. Die Marktmusik begleitete die Kinder auf dem Weg in die Kirche.
Das erste Mal zur Kommunion gehen zu dürfen, war für die Kinder nach der intensiven Vorbereitung ein besonderes Fest. Die Kinder feierten den Gottesdienst begeistert mit und sangen voll Freude laut und mitreißend.
Einen großen Dank unserem Herrn Pfarrer Christian Grabner, der Religionslehrerin Maria Mayer-Reicht und den Tischmüttern, die die Kinder auf diesem Weg begleitet und sie vorbereitet haben.
Am Sonntag, den 28. April 2024, gab Karl Fauland in unserer Pfarrkirche ein Gitarrenkonzert.
Er nahm sein Publikum mit auf eine Reise durch die Welt wunderschöner Gitarrenmusik von der Barockzeit mit Joh. Seb. Bach bis zu den Beatles ins 20. Jahrhundert.
Das Konzert war sehr gut besucht, das Publikum kam aus nah und fern und war sehr begeistert von den Darbietungen. Nach drei Zugaben gab es Standing Ovations.
Der Pfarrgemeinderat sorgte in der Pause und im Anschluss an das Konzert für Getränke.
Die Spenden dafür werden für die Anschaffung der neuen Kirchenbänke verwendet.
Am 21. April, dem guten Hirtensonntag, fand das Weihejahrgangstreffen von Diakon Heinz Hödl mit seinen Weihejahrgangsmitbrüdern aus dem Jahr 2021 statt.
Zusammen mit 8 Diakonen wurde in unserer Pfarrkirche, die dem heiligen Stephanus, dem ersten Diakon der Christenheit geweiht ist, der Festgottesdienst gefeiert.
Pfarrer Christian Grabner zelebrierte die Eucharistie.
Am guten Hirtensonntag wird weltweit für geistliche Berufungen gebetet.
Zwei Mitbrüder von Diakon Heinz berichteten in der Predigt von ihrer ganz persönlichen Berufung zum Diakon.
Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes, welche rhythmisch wie auch klassisch mit der Orgel sehr abwechslungsreich durchgeführt wurde, spiegelt das Amt, den Einsatz und die Vielfalt der Tätigkeit eines ehrenamtlich wirkenden Diakons wider. Frau Kathrin Koller-Ladenstein an der Orgel, Marlies Walter und Manuela Lindner mit ihrem Chor sei für die Umsetzung ein herzliches Vergelt´s Gott dafür gesagt.
Seitens des diözesanen Diakonen Leitung war Rektor Peter Weinhappl und der geistliche Begleiter der steirischen Diakone Mag. Franz Wallner anwesend.
Im Anschluss an den Festgottesdienst wurde vom Pfarrgemeinderat eine Agape durchgeführt – vielen herzlichen Dank dafür und für die viele Arbeit, war die Pfarrkirche doch so gut wie bis zum letzten Platz besucht.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen endete das Weihejahrgangstreffen, welches jedes 7. Jahr bei uns in St. Stefan stattfindet.
Das Treffen startete bereits am Samstag Nachmittag im Pfarrzentrum und mit einem gemeinsamen Gruppenfoto am Marktbrunnen. Danach wurde die Pfarrkirche besichtigt. In der Glojacher Kapelle wurde dann das gemeinsame Stundengebet gebetet. Der Samstagabend war für Austausch und Gespräche da.
Danke an alle, die dieses Weihejahrgangstreffen ermöglicht und daran mitgewirkt haben. Diakon Heinz Hödl
Am 13. April trafen sich die Firmlinge zu einem Kreativnachmittag im Pfarrzentrum. Der Nachmittag wurde nicht nur von den Firmbegleitern sondern auch von den Jugendlichen der Pfarre gestaltet. Pfarrer Christian Grabner begrüßte am Beginn alle herzlich und freute sich auf den gemeinsamen Nachmittag.
Es wurden die Firmgruppenplakate für die Pfarrkirche angefertigt. Die Aufgabe war, als Team ein Motto für die Firmung festzulegen und anschließend ein Plakat mit den Fotos der Firmkandidaten zu gestalten.
Zeitgleich wurde jede einzelne Firmgruppe zum Gespräch mit unserem Herrn Pfarrer in den kleinen Saal geladen.
32 Jugendliche und 6 Firmbegleiter aus unserer Pfarre haben am Freitag, dem 5. April 2024 bei der SpiriNight das Stift Vorau mit Leben erfüllt.
Das Programm mit den Workshops und Stationen in und um das Chorherrenstift war bunt: von Kulinarischem wie selbstgemachten Bibelwaffeln, Steckerlbrot oder Kräuterlimonade, über Abenteuerliches wie Rollstuhl-Parcours, „Nightline“, „Gang der Sinne“ oder dem wasserreichen Workshop der Freiwilligen Feuerwehr Vorau, bis hin zu Ruhigem wie Lichterlabyrinth, Salbenmischen, Weihrauchduft oder dem Basteln von Firmansteckern und PatInnengeschenken war alles dabei.
Eine halbe Nacht lang waren die Firmlinge dazu eingeladen, sich mit dem eigenen Glauben auseinanderzusetzen, die Schätze des Stiftes zu erkunden, aktuelle Themen zu diskutieren, den Gemeinschaftssinn zu stärken, zur Ruhe zu kommen und dabei gleichzeitig Spaß zu haben.