Pfarrverbandsklausur– Wallfahrtskirche Maria Helfbrunn und Weingut Dveri Pax in Slowenien
„Glaube und Gottvertrauen, Liebe in all seinen Facetten und die Hoffnung an das Gute“
Diese Worte waren im Grunde das Thema der Pfarrverbandsklausur von St. Stefan und Kirchbach.
Diese fand am Samstag, den 09. November 2024, bei strahlendem Wetter, statt.
Die Reise führte die ca. 25 Personen aus beiden Pfarren zuerst zur gemeinsamen Andacht in die Wallfahrtskirche Maria Helfbrunn in der Gemeinde Deutsch Goritz.
Der ortsansässige Diakon Johann Pock erklärte uns die rege Geschichte des Wallfahrtsortes und gab uns Einblicke in den Verlauf des Pilgeraufkommens bis in die heutige Zeit. Erste Aufzeichnungen über den Wallfahrtsort inkl. Lourdes-Grotte gibt es aus dem Jahre 1740.
Wir hielten dort eine sehr stimmungsvolle Marien-Andacht, die von Sepp Prödl gestaltet und von Hannes Weixler musikalisch auf der Gitarre umrahmt wurde. Pfarrer Grabner bedankte sich für den unermüdlichen Einsatz, für das Wirken und das Engagement ALLER im Pfarrgemeinderat. Jede „kleinste“ Mitarbeit ist wertvoll und trägt zum großen ganzen der Kirche bei.
Gestärkt durch diese Andacht fuhren wir weiter nach Slowenien zum Weingut Dveri Pax, welches zum Benediktinerkloster Stift Admont gehört und von dort durch Mag. Pater Egon Homann OSB (aus Glatzau) geleitet wird.
Die mehr als 800 Jahre alte Weinkultur von Dveri Pax wird vereint mit moderner Weinbaukunst und passt gut zum „Weincredo“ von Pater Egon: „Wein ist Kultur und galt schon immer als Bindeglied für die Gesellschaft.
Ein gesellschaftliches und kulinarisches Erlebnis war dann auch das Mittagessen mit Weinbegleitung im Gewölbekeller von Dveri Pax.
Auch dieser Klausurausflug war ein schönes „Dankeschön“ für und an alle Pfarrgemeinderäte und Pfarrgemeinderätinnen von St. Stefan und Kirchbach. Über das ganze Jahr hindurch wird durch dieses Gremium enorm viel ehrenamtliche (und nicht sichtbare) Arbeit geleistet. Es ist schön zu sehen, wie sich alle durch angeregte Gespräche, Humor und Lachen austauschten. Die Gemeinschaft, Gemütlichkeit und Freude kamen wahrlich nicht zu kurz.
Dank gilt dem Reisebusunternehmen Hammer, dem Senior Chef Franz Hammer und Pfarrer Grabner für die umsichtige und reibungslose Organisation und Begleitung der Klausur.